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Wasserstoff-Verband in der Schweiz gegründet
Verkehr ist der große Störfaktor beim Klimaschutz
Am 23. November wurde in Villigen (Schweiz) der Verein "Hydropole" gegründet. Er soll sich in der Schweiz für die Förderung des Energieträgers Wasserstoff und der Brennstoffzelle einsetzen und wird dabei vom Bundesamt für Energie unterstützt. Hydropole wird Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft über die Möglichkeiten und Chancen der neuen Technologie informieren. Dazu sollen Kontakte zu nationalen und internationalen Organisationen geknüpft werden, auch zur European Hydrogen Association (EHA). Es ist auch geplant, Dienstleistungen und Fachwissen kommerziell anzubieten. Im siebenköpfigen Vorstand sind Vertreter aus Industrie und Forschung vertreten. Der Sitz der gemeinnützigen Organisation ist in Monthey.
Hydropole präsentiert sich im Internet unter www.myteam.ch/hydropole
Die Gründung fand in Verbindung mit einer Veranstaltung am Paul-Scherrer-Institut statt, die unter dem Motto "Übergänge zum Wasserstoff" stand. In der Schweiz gibt es eine Reihe von Aktivitäten, die besonders auf die Verknüpfung des Energieträgers Wasserstoff mit Sonnenenergie oder anderen erneuerbaren Energien zielen.
Außer in der Schweiz und in Deutschland (DWV) gibt es Organisationen zur Förderung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Europa jetzt in Frankreich , Schweden , Italien , Norwegen und der Tschechischen Republik. In weiteren Ländern wird die Entstehung ähnlicher Organisationen für die nahe Zukunft erwartet.
Der DWV wünscht dem neuen Partner viel Erfolg und wird eng mit Hydropole zusammen arbeiten, sowohl direkt als auch unter dem Dach der European Hydrogen Association (EHA ) .
Herausgegeben vom Deutschen Wasserstoff-Verband e.V. (DWV), Berlin
V. i. S. d. P.: Dr. Ulrich Schmidtchen, Berlin

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