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Die Entwicklung bleibt spannend
DWV-Vorsitzender Töpler zur Eröffnung der H2-Expo in Hamburg
Die Einführung von Wasserstoff und Brennstoffzellen in die Energiewirtschaft nimmt immer konkretere Gestalt an. Darauf wies der DWV-Vorsitzende Johannes Töpler gestern in seinem Referat bei der Eröffnung der Hamburger Wasserstoff-Messe H2-Expo hin. Die stürmische Entwicklung auf dem Gebiet der Konferenzen und Messen sei ein Beweis für das steigende Interesse an dem Thema. Die Arbeiten würden sich immer mehr internationalisieren, wie es auch notwendig sei, denn, so Töpler wörtlich: "Stellen Sie sich vor, ein Wasserstoff-Auto, das in Deutschland, USA oder Japan gebaut wird, könnte nicht, wegen unterschiedlicher Anschlüsse, in jedem der jeweils anderen Länder betrieben werden."
Bei allem gibt es nach Töplers Worten keinen Anlass zur Euphorie, denn die noch zu überwindenden Hürden bei Erzeugung, Speicherung und Nutzung seien beachtlich. Aber zu Optimismus gebe es viel Grund.
Weitere Redner der Eröffnungsveranstaltung waren Margareta Wolf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, und der Hamburger Umweltsenator Michael Freytag. Letzterer kündigte die Gründung einer Hamburger Landesinitiative für Wasserstoff und Brennstoffzellen an.
Die Hamburger H2-Expo findet dieses Jahr zum vierten Mal auf dem Hamburger Messegelände statt. 30 Aussteller aus neun Ländern zeigen auf 2350 m2 Produkte und Verfahren, die direkt oder indirekt mit Wasserstoff oder Brennstoffzellen zu tun haben. Auch der DWV ist vertreten. Mehr und mehr präsentieren sich auch Firmen mit peripheren Produkten oder Diensten, etwa Mess- und Prüfständen oder Katalysatoren und andere Spezialchemikalien.
Mehr über die H2-Expo finden Sie im Internet unter der Adresse: http://www.h2expo.de.
Herausgegeben vom Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV), Berlin
V. i. S. d. P.: Dr. Ulrich Schmidtchen, Berlin

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