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Wasserstoff-Spiegel 4/99 |
Neues von Wasserstoff und Brennstoffzelle zusammengestellt vom Deutschen Wasserstoff-Verband |
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Der Wasserstoff-Spiegel informiert alle zwei Monate über wissenschaftliche, technische und ökonomische Fortschritte auf dem Weg zum Einsatz des sauberen und dauerhaft verfügbaren Energieträgers Wasserstoff, besonders auf der Grundlage regenerativer Primärenergien. Übernahme frei - Belegmitteilungen erbeten - Setzen Sie uns auf Ihre Linkliste! |
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| Grüner Wasserstoff? |
Die Firma H2T Inc. aus Québec will in Kürze flüssigen Wasserstoff aus Wasserkraft zu "niedrigen Preisen" exportieren. Auf einer Konferenz in St. Petersburg berichtete Joachim Gretz, 1. Vorsitzender der Hamburger Wasserstoffgesellschaft, dass ihm ein Angebot über flüssigen Wasserstoff frei Hamburg für 5.500 Can$/t vorliege. Das sind knapp 2 DM/l Dieseläquivalent. Zu dieser Zahl gab es von H2T keine konkrete Stellungnahme. Nähere Einzelheiten sollten Anfang August mitgeteilt werden, waren aber bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. |
| Grafitspeicher |
An der Universität Singapur sind an Grafit-Nanostrukturen (Carbon Nanotubes) bei Atmosphärendruck und Temperaturen von 200 bis 400 °C Speicherfaktoren von 14 bis 20 Gew.-% gemessen worden (P. Chen u. a., Science 285 (1999) 91-3). Die Ergebnisse übertreffen die Werte von Hydriden oder der Kryoadsorption sowie die an anderen Grafit-Nanostrukturen gemessenen (ausgenommen die nach wie vor nicht reproduzierten von Rodriguez und Baker), und sie sind erstmals nicht bei tiefen Temperaturen gefunden worden (vgl. Nr. 2/99 "Graphitfasern" zu Messungen bei 80 K). Sie übertreffen mit Speicherdichten von 112 bzw. 160 kg H2/m3 sogar den flüssigen Wasserstoff (71 kg/m3). Die Strukturen enthalten Kalium- und Lithium-Fremdatome im Kohlenstoffgitter. Ihrem katalytischen Effekt schreiben die Autoren einen Teil der hohen Speicherfähigkeit zu. Eine andere Ursache sehen sie in der Form der Strukturen, die einem Stapel Eistüten ähneln. |
| Eisenbahn |
Die schleswig-holsteinische Landesregierung untersucht, ob die Eisenbahnlinie Kiel-Lübeck statt mit der konventionellen Oberleitung mit Wasserstoff und Brennstoffzellen elektrifiziert werden kann (s. Nr. 5/98 "Eisenbahn"). Sie hat beim Wuppertal-Institut eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben, die Anfang 2000 abgeschlossen sein soll. |
| Mordsdusel |
Der jüngste Start der NASA-Raumfähre "Columbia" am 23. Juli hätte der letzte sein können. Ein loser Metallstift beschädigte beim Start drei Röhren, durch die ein Teil des flüssigen Wasserstoffs aus dem Zusatztank durch die Wand der Brennkammer strömt, um sie zu kühlen. Wären die Lecks etwas größer gewesen, hätte sich das Triebwerk wegen Überhitzung abgeschaltet, und die Fähre hätte in Florida oder Westafrika notlanden müssen. Dieses Manöver gilt als extrem gefährlich. Im vorliegenden Fall führte der Verlust an Treibstoff nur dazu, dass der Brennschluss eine Sekunde zu früh kam und die vorgesehene Bahnhöhe um 11 km verfehlt wurde. Die weitere Mission und die Landung waren nicht gefährdet. |
| Übernahmen |
Air Liquide und Air Products übernehmen für 11,2 G$ den britischen Gasehersteller BOC. (Wir verwenden auch für Geld die üblichen Einheitenvorsätze k (1000), M (Million), G (Milliarde) usw.) Das Gasegeschäft in Deutschland und Benelux hatte BOC schon zum Jahreswechsel an Air Liquide abgetreten (s. Nr. 1/99 "Übernahme"). Damit würde Weltmarktführer Air Liquide seinen Marktanteil bei Industriegasen von 17% auf 24% erhöhen. Air Products würde sich von 8% auf 15% steigern und gemeinsam mit Praxair Rang zwei einnehmen. Linde will für 6,9 GDM die schwedische AGA AB übernehmen und so den zweitgrößten Gasekonzern Europas und den viertgrößten der Welt bilden, wie am 16. August bekannt gegeben wurde. Gleichzeitig möchte Linde weiterhin die Messer Griesheim GmbH übernehmen. |
| Nebus in Oslo |
DaimlerChryslers Nebus absolvierte im August einen zweiwöchigen Probelauf auf einer der wichtigsten Buslinien in Oslo. Die Osloer Verkehrsbetriebe haben sich schon als Interessenten für den Einsatz der Fahrzeuge gemeldet, sobald sie kommerziell erhältlich sind. |
| Hannover 2000 |
Im nächsten Jahr findet auf der Hannover Messe nicht nur der Gemeinschaftsstand "Wasserstoff-Technologien und Brennstoffzellen" auf dem Forschungsmarkt in der Halle 18 statt. Auf der internationalen Leitmesse der Energietechnik in Halle 7 gibt es einen Stand unter dem Motto "Future Energy Conversions: Applications of mobile / stationary fuel cells, electrolysers, and reformers" und einen weiteren über "New Energy Systems". Dort sollen die kommerziellen Aspekte des Themas betont werden. |
| Normung |
Die Beiträge einer im Rahmen des European Integrated Hydrogen Project (EIHP) im März in Brüssel abgehaltenen Tagung sind jetzt im HyWeb verfügbar. Dieses industrielle Gemeinschaftsprojekt soll Regelwerke und Zulassungsverfahren für Wasserstofffahrzeuge in Europa harmonisieren und so die Grundlage für die Zulassung von Serienfahrzeugen schaffen. |
| Projekte, Projekte |
Fast 200 Projekte zu Wasserstoff und Brennstoffzellen sind in den vergangenen zehn Jahren alleine in Deutschland gelaufen oder laufen noch. Die L-B-Systemtechnik hat Beschreibungen davon zusammengetragen. Die Zusammenstellung ist im HyWeb zu finden. |
| Festoxid |
Gleich vier große Projekte mit Festoxid-Brennstoffzellen sind in Planung. RWE Energie wird eine Brennstoffzelle mit 300 kWel mit einer Gasturbine kombinieren. Die erste Anlage soll im Jahr 2000 bei RWE Energie entstehen, die zweite bis 2002. Der elektrische Wirkungsgrad beträgt etwa 60%, und zusammen mit der Wärmenutzung kommen 80 bis 90% zusammen. Die Kosten werden auf 20 MDM geschätzt. RWE Energie erwartet, dass die Anlagen in zehn Jahren marktreif werden und dass bis zum Jahr 2010 20 bis 40% des Stroms aus Erdgas in Deutschland dezentral erzeugt werden, also z. B. über eine hauseigene Brennstoffzelle. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG plant ein Brennstoffzellen-Hybridkraftwerk mit Mikro-Gasturbinen mit einer bisher beispiellosen Leistung von 1 MW. Durch preiswerte Materialien und die Optimierung der Verschaltung der Komponenten sollen die Kosten wesentlich sinken. Eine dritte Anlage dieser Art entsteht in Zusammenarbeit mit Shell Hydrogen. Hier wird das bei der Brennstoffaufbereitung entstehende CO2 mittels einer bei Shell entwickelten Technik abgefangen und kann in ausgebeuteten Erdöl- oder Erdgaslagerstätten deponiert werden. Das National Fuel Cell Research Center in Irvine (Kalifornien) will im Oktober eine 250 kW-Anlage mit Mikroturbinen in Betrieb nehmen. Der Wirkungsgrad soll etwa 60% betragen, die Kosten 1000 bis 1500 $/kW für eine kommerzielle Anlage. (Hydrogen & Fuel Cell Letter, August 1999) |
| Katalysator |
Die New Yorker ZeTek Power Ltd. hat einen neuen Katalysator auf Kobaltbasis entwickelt, der durch den Ersatz des Platins die Kosten von PEM-Zellen erheblich senkt. An der Entwicklung waren amerikanische und französische Forscher beteiligt. Die Mittel kamen von ZeTek Power und der Europäischen Kommission. Der Bedarf an dem Edelmetall Platin wird bisher als eines der größten Hindernisse auf dem Weg zur Massenanwendung von PEM-Zellen angesehen. Erstmals wird jetzt ein Nicht-Edelmetall dafür eingesetzt. ZeTek erwartet etwa eine Halbierung der Metallkosten. |
| Klärgas |
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat das Brennstoffzellenprojekt der Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW) als Anwärter auf den Titel "Nationales Weltweites Expo-Projekt" registriert. Das Klärwerk Rodenkirchen soll mit einer ONSI-Zelle ausgestattet werden und seine Wärme und seinen Strom größtenteils aus Klärgas selbst erzeugen. (Ruhr Nachrichten 30./31. Juli 1999; s. Nr. 5/98 "Köln") |
| Brennstoffzellen in Polizeiautos |
Niedersächsische und nordrhein-westfälische Polizeifahrzeuge werden jetzt mit Brennstoffzellen ausgerüstet, aber nicht zum Fahren. Die Zelle ist das Herz eines neuen Gerätes, das den Alkoholgehalt der Atemluft bestimmt. Die neue Methode erspart allen Beteiligten Zeit, der Staatskasse Geld und dem Verdächtigen die Blutprobe, so lange das Ergebnis unter 1,1 liegt. Fahren mit mehr gilt als Straftat, und dann wartet doch der Arzt. (Neue Westfälische Zeitung, 23. Juli 1999; Rheinische Post, 7./8. August) |
| Kabel gekappt? |
Das Projekt eines 540 km langen Stromkabels zwischen Hamburg und Norwegen scheint geplatzt zu sein. Von 2004 an sollten 1200 MW von norwegischen Wasserkraftwerken an HEW und RWE geliefert werden. Grund für das mögliche Scheitern des 900 MDM-Projekts ist der für 25 Jahre vereinbarte Strompreis von 0,10 DM/ kWh, der laut HEW durch die aktuellen Preisstürze auf dem Strommarkt nicht mehr tragbar ist. |
| Wasser bis zum Hals |
In Majuro (Marshall-Inseln) trafen sich Mitte Juli die Vertreter von 42 Inselstaaten, um eine gemeinsame Position für die Klimaschutz-Sondersitzung der Vereinten Nationen im September zu finden. Obwohl die Länder der "Alliance of Small Island States" (AOSIS) nur 0,6% zur globalen CO2-Emission beitragen, sind sie durch deren Folgen in ihrer Existenz bedroht. Der höchste Punkt der Marshall-Inseln liegt etwa 1 m über dem heutigen Meeresspiegel. (Enrivonmental News Network, 14. Juli 1999; s. Nr. 6/98 "Landunter") Die globale Erwärmung und der Anstieg des Meeresspiegels im nächsten Jahrhundert sind vermutlich unterschätzt worden. Die Expertengruppe IPCC hatte bisher einen Temperaturanstieg von 0,8 ... 3,5 °C angenommen. Wegen der erfolgreichen Bemühungen, den sauren Regen zu vermindern, gelangt weniger SO2 in die Atmosphäre als bisher, so dass sein kühlender Einfluss abnimmt. Die neueren Ergebnisse deuten auf eine Erwärmung von 1,3 ... 4,0 °C hin. |
| Kanada |
Kanada investiert 30 M$ in eine "National Fuel Cell Research and Innovation Initiative", um industrielle Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet zu fördern. Auf dem Gelände der Universität von British Columbia ist eine neue "National Fuel Cell Research Facility" entstanden. |
| Förderung |
Der Bund will die erneuerbaren Energien mit mindestens 200 MDM/Jahr aus den Einnahmen aus der Ökosteuer fördern. Damit soll ausgeglichen werden, dass sie der Steuer selbst unterliegen. Mit Blick auf Brüssel hat die Regierung eine Befreiung nicht gewagt. Die Mittel werden zu 2/3 in die Stromerzeugung aus Biomasse und Solarthermie fließen. Außerdem soll es Geld für Wohnungseigentümer geben, die in Maßnahmen zur CO2-Reduzierung investieren. Noch 1999 sollen 170 MDM bereit gestellt werden, danach mindestens 200 MDM/Jahr aus dem Etat des Wirtschaftsministeriums. Zur Zeit wird noch zwischen Wirtschafts-, Finanz- und Umweltministerium debattiert, ob die Mittel jährlich steigen sollen. (Süddeutsche Zeitung, 16. August 1999) |
| Klares Wort gefordert |
Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Michael Müller, und die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion, Monika Ganseforth, forderten am 5. August in Berlin ein Gesamtpaket, das die Themen Energiesparen, Ausbau erneuerbarer Energieformen und Atomausstieg enthalten müsse. Vom Bundeskanzler wollen sie eine "Richtungsentscheidung für Klimaschutz". "Was in Deutschland fehlt, ist eine konsistente Klimaschutzpolitik, die den Atomausstieg und einen Energieträgerumbau auf Dauer festschreibt", meinte Ganseforth. Nach Müllers Worten würden Energiespartechnik-Investitionen von 30 GDM die Energiekosten um 80 GDM senken und gleichzeitig gut 200.000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere 360 GDM über 25 Jahre könnten in den alten Bundesländern die CO2-Emissionen gegenüber 1987 um 40% senken. 2020 würden die Energiekosten allein im Wohnbereich um 22 GDM/Jahr niedriger ausfallen. (Berliner Zeitung, 6. August 1999) |
| Quellenforschung |
Nach einem Bericht des Natural Resources Defense Council stammen etwa 47% der von Menschen verursachten CO2-Emissionen von den Produkten der führenden 20 Brennstofferzeuger. Allein die Produkte der russischen Gasprom verursachen mehr CO2 als ganz Afrika produziert. Viele dieser Firmen bekämpfen Fortschritte beim Klimaschutz. In den USA haben sie die Ratifikation des Kyoto-Protokolls mit dem Argument verhindert, die Entwicklungsländer würden keine solchen Anstrengungen unternehmen (s. Nr. 6/98 "Risikolos"). Doch hinter den zunehmenden Emissionen der Entwicklungsländer stecken gerade die, die ihnen dies zum Vorwurf machen. So sagte der Chef von Exxon auf dem World Petroleum Congress in Peking: "Die drängendsten Umweltprobleme der Entwicklungsländer haben mit der Armut zu tun, nicht mit dem globalen Klimawechsel. Zur Bewältigung dieser Probleme gehört wirtschaftliches Wachstum, und das erfordert die Ausweitung, nicht die Beschränkung, des Verbrauchs fossiler Energieträger." |
| Weniger trotz mehr |
Die CO2-Emissionen der Welt sind 1998 um etwa 0,5% zurückgegangen, während die Weltwirtschaft im gleichen Zeitraum um 2,5% gewachsen ist. Führend sind dabei Staaten wie etwa China (CO2: -3,7%, Wirtschaft: +7,2%); die chinesische Regierung hat übrigens die staatliche Förderung der Kohle um 14 G$ gekürzt. Russland liegt heute um 25% unter dem Niveau von 1991, Polen um 9,7%. Vielerorts wird die Energie heute rationeller als früher eingesetzt, und es wird weniger Kohle verwendet. Zudem entfällt das Wirtschaftswachstum zum Teil auf weniger energieintensive Zukunftsbranchen wie etwa die Informationstechnologie. (Quelle: Worldwatch) |
| Ludwig Bölkow |
neben vielen anderen Dingen auch DWV-Mitbegründer, ist anlässlich seines 87. Geburtstags mit dem Großen Verdienstkreuz mit Schulterband und Stern ausgezeichnet worden, einem der höchsten deutschen Orden. Bölkow wurde dafür geehrt, dass er während seines ganzen Lebens immer wieder Weg weisende technische Entwicklungen in Gang gesetzt hat. |
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| Visionär |
"Betrieben wird das Fahrzeug mit kondensiertem Wasserdampf, der in einen Tank am Boden des Fahrzeugs gefüllt wird." (Aus einem Bericht der Salzburger Nachrichten über die Vorführung des Nebus in Oslo) |
| Anmerkung: Zumindest bis 2004 wird DaimlerChrysler wohl noch nicht so weit sein. |
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| Störfall |
In Frankreich, Süddeutschland, Österreich und Nachbarländern kam es am 11. August zu einer kurzen Unterbrechung der Versorgung mit direkter Sonnenstrahlung durch einen undurchsichtigen Fremdkörper im Strahlengang. Der Vorfall, der beträchtliches öffentliches Interesse erregte, dauerte etwa zwei Minuten und kam nach Aussagen von Fachleuten nicht ganz unerwartet. Die Versorgung der Verbraucher konnte daher während dieser Zeit durch andere Systeme sichergestellt werden. Mit dem nächsten derartigen Ereignis ist in Deutschland nicht vor 2081 zu rechnen. |
| Anmerkung: Der Vorgang ist auch als "Totale Sonnenfinsternis" bekannt und kommt in der Tat eher selten vor. Versorgungsprobleme grundsätzlicher Natur sind bei der Sonne erst in einigen Milliarden Jahren zu erwarten. |
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| Hydrogen as an energy carrier and its production by nuclear power |
| International Atomic Energy Agency (Hrsgb.), IAEA-TECDOC-1085, ISSN 1011-4289. Bezug über: INIS Clearinghouse, International Atomic Energy Agency, Postfach 100, 1400 Wien, Österreich. |
Wasserstoff-Spiegel 4/99
Herausgegeben vom Deutschen Wasserstoff-Verband e.V., Berlin
V. i. S. d. P.: Dr. Ulrich Schmidtchen, Berlin