Wasserstoff in den Koalitionsvertrag


Wasserstoffwirtschaft pocht auf starkes Engagement der künftigen Bundesregierung

Die nächste Legislaturperiode ist entscheidend für die globale Positionierung Deutschlands als Technologieführer in einer zukünftigen Wasserstoff-Marktwirtschaft. Nur so kann es gelingen, bis zum Jahr 2030 die für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas erforderlichen regulatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen und die entscheidende Etappe für den Klimaschutz zu gehen.

Werner Diwald, Vorstandsvorsitzender des DWV darüber, wie wichtig es ist, das Thema Wasserstoff im neuen Koalitionsvertrag umfassend zu behandeln:

„Nur die Kombination aus erneuerbarer Stromerzeugung mit dem leicht speicherbaren sowie transportierbaren Wasserstoff ist eine Defossilisierung des Energiesystems zu gewährleisten. Es ist zur Erreichung der Klimaziele an der Zeit, erneuerbare Wasserstoff-Marktwirtschaft konsequent politisch einzuleiten und zu begleiten. Die neue Bundesregierung steht vor der Herausforderung, in den nächsten vier Jahren die regulatorischen Rahmenbedingungen für eine prosperierende Wasserstoff-Marktwirtschaft zielstrebig und konsequent zu schaffen. Sie hat es sprichwörtlich in der Hand, ob Deutschland sich in der zukünftigen Wasserstoffindustrie und -wirtschaft an die Spitze setzen kann oder nicht.“

Im exklusiven Gespräch mit dem Handelsblatt verdeutlichte Werner Diwald, wie wichtig der schnelle Fortschritt und die konsequente Umsetzung der NSW sind.

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